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Wau! Gehen Sie ins Tierheim, nicht in die Apotheke

Bevor die Schnappatmung einsetzt: gehen Sie in die Apotheke, wenn Ihr Arzt (jede Fachrichtung!) Ihnen ein Medikament verschrieben hat. Ohne Wenn und Aber.


Die Haltung eines Haustieres kann zweifellos zur Verbesserung der psychischen Gesundheit beitragen - besser als Upper und Downer von Mutter Chemie.



Haustiere bieten Gesellschaft und vermitteln ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Sie können Ängste abbauen und das Selbstvertrauen stärken, was insbesondere für ältere oder allein lebende Menschen von unschätzbarem Wert ist.


Die Haltung eines Haustieres kann ein Gefühl von Wertschätzung und Bedeutung vermitteln. Haustiere sind ausgezeichnete Zuhörer, bieten bedingungslose Liebe und urteilen nicht. Dies kann das Selbstvertrauen stärken, insbesondere wenn man sich isoliert oder unverstanden fühlt.


Haustiere bringen immer auch Struktur in den Alltag, da das Füttern, Trainieren und Pflegen eines Haustieres eine tägliche Routine erfordert. Dadurch fühlt man sich geerdet und konzentriert, was dem Tag einen Sinn und ein Erfolgserlebnis gibt.


Dennoch zementieren sie die Abgeschiedenheit nicht. Sie koennen vielmehr eine großartige Möglichkeit sein, neue Leute kennenzulernen. Beim Spazierengehen bleiben Hundebesitzer oft stehen und unterhalten sich mit anderen. Tierhandlungen, Trainingskurse oder Online-Gruppen sind weitere Gelegenheiten, mit tierliebenden Menschen ins Gespräch zu kommen.


Zu guter Letzt: Hunde aktivieren steigern Ihre körperliche Aktivität. Mehr, als es viele Fitnesstrainer könnten (selbst, wenn sie es wollten).


Aber bitte bedenken Sie immer: Ihr Tier verlässt sich auf Sie und ist von Ihnen abhängig.

Bitte berechnen Sie auch immer die Kosten, die es zu tragen gilt (Futter, Tierarzt etc.). Ansonsten übernehmen Sie doch zunächst mal eine Patenschaft, z.B. zum Gassigehen mit Hunden im Tierheim. Fragen Sie dort einfach mal nach.






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